Elisabeth Krottendorfer

Elisabeth Krottendorfer

CORONAVIRUS (COVID-19)

Die Kinder erhalten ihre Aufgaben online über TEAMS bzw. per Mail. Die Lehrer/innen stehen Ihnen und Ihren Kindern täglich ab 08.00 Uhr stundenplanmäßig bis 13.35 Uhr online zur Verfügung.

Die Schule ist täglich von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt und Sie können uns bis 16.00 Uhr erreichen unter: 02948/8240 oder 0676/6486946

Aktuelle Informationen zu Corona finden Sie unter:

https://www.bmbwf.gv.at/Ministerium/Informationspflicht/corona.html

Den vom Ministerium verfassten Elternbrief finden Sie unter:

https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/beratung/corona/corona_elternbrief_bm.html

Links und Empfehlungen zur Fernlehrer finden Sie unter:

https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/beratung/corona/corona_fernlehre.html

Schikurs in St. Johann

Vom 8.3. bis 13.3.2020 fuhren die 1., 2. und 3. Klasse auf Schikurs nach St. Johann – Alpendorf. Gemeinsam mit unseren Lehrerinnen Frau Wahl, Frau Krottendorfer, Frau Silberbauer und unserem Lehrer, Herrn Eidher starteten wir um sieben Uhr morgens.

Die Fahrt war ziemlich lang und Herr Eidher erzählte uns währenddessen von den vielen Sehenswürdigkeiten, an denen wir vorbeikamen.

Während der gesamten Fahrt durften wir die Handys nicht verwenden, aber das war kein Problem, denn so hatte man Zeit ein bisschen zu quatschen. Wir spielten UNO, Stadt-Land-Fluss, „Plicht, Wahl oder Wahrheit” und hatten dabei sehr viel Spaß.

Nach einer zirka sechsstündigen Fahrt erreichten wir unser Quartier, wo wir sofort unsere Sachen auspackten. Doch schon nach kurzer Zeit zog es uns schon die Pisten hinauf und wir fuhren noch zwei Stunden Schi.

Ich staunte nicht schlecht, denn dort gab es Achtersessellifte mit beheizten Sitzen.

Am Abend mussten wir ein Tagebuch ausfüllen. Dieses erneuerten wir jeden Tag. Den Abschluss bildete eine anstrengende Wanderung den Berg hinauf.

Um 7:45 Uhr gab es immer Frühstück und da konnten wir uns immer gut stärken, damit wir viel Kraft für den bevorstehenden Schitag hatten.

Am zweiten Tag fuhren wir gleich mit dem G-Link in die Flachau und es waren am Ende des Tages 45 Pistenkilometer.

Besonderen Spaß machte es uns die Hermann-Maier-Weltcupstrecke hinunterzuwedeln. Am beliebtesten war bei uns die Buchauhütte, da kehrten wir meistens nachmittags auf ein kleines Germknödel oder ein Getränk ein.

Nach dem Schifahren duschten wir uns alle und machten uns fertig fürs Abendessen. Es gab immer eine Suppe, danach die Hauptspeise und zum Schluss noch eine kleine Nachspeise.

Am Abend konnten wir unsere Muskeln bei einem Filmeabend wieder entspannen.

Am nächsten Tag war herrliches Wetter und ich kaufte mir in der urigen Buchahütte die besten “Kasnocken”. Am coolsten war der Funpark in St Johann, denn es gab sehr viele Schanzen, leider habe ich einmal die Landung vermasselt. Trotzdem waren es 44 Pistenkilometer am Ende des Tages.

Zu unserem Glück gab es auch einen Skibus, der bis zur Gondelstation fuhr, denn der Ziehweg zur Piste war nicht für jedermann geeignet.

Am Abend gab es immer Nachtspiele und das waren meistens richtige Highlights.

Bevor es in die Disco ging, mussten wir noch Pistenregeln pantomimisch darstellen. Dabei lachten wir sehr viel und gingen gut gelaunt in die Jetyhütte. Es herrschte gute Stimmung und wir brachten sogar die Lehrer zum Tanzen.

Am Mittwoch hatten wir sehr frühlingshaftes Wetter und der Schnee bremste uns daher ein wenig. Wir durften schon die Strecke für unser Abschlussrennen ausprobieren.

An diesem Tag ging jeder früh schlafen, denn am nächsten Tag war das Abschlussrennen. Wir fuhren gruppenweise zum Start und sausten die Piste hinunter. Nach dem Abendessen fand die Preisverleihung statt. Der Tagessieg bei den Mädchen ging an Valerie Toifl und der Tagessieg bei den Burschen an Johannes.

Es sind auch einige schöne Momente gewesen – Herr Eidher bekam eine Sachertorte mit einer Sprühkerze, da er das letzte Mal mitfuhr und das Schönste überhaupt war, dass wir noch auf Skikurs fahren durften.

Alle waren glücklich, dass wir die Heimreise wegen dem Coronavirus nicht schon früher antreten mussten. Frau Wahl desinfizierte uns jeden Tag die Hände und das ganze Haus. Auf der Raststation wurden alle Türschnallen von Frau Silberbauer desinfiziert.

Am Tag der Rückreise fanden wir es schade schon wieder fahren zu müssen, aber wenn man bei seiner Familie zu Hause ist, freut man sich doch auch.

Alle Kinder und Eltern waren glücklich, als wir zu Hause ankamen.

Diesen Schikurs werde ich nie vergessen! (It’s Corona time)

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Ich finde Schikurse sehr cool und bin froh, dass unsere Schule diese anbieten.Meiner Meinung nach ist dank des Skikurses unsere Klasse noch enger zusammengewachsen und ich konnte viele Dinge über meine Schulkameraden herausfinden.

Das Highlight ist natürlich, dass die Eltern nicht mit sind, was aber auch bedeutet, dass man selbst schauen muss, dass man seine Sachen immer dort hat, wo sie sein müssen.

Die Wintersportwoche ist sehr wichtig für die Gemeinschaft, da es dort sehr viele Situationen gibt, die man gemeinsam meistern muss. Das Essen schmeckt dort wahrscheinlich nicht jedem, doch so probiert man auch mal andere Sachen aus.

Man kann zum Beispiel neue Freundschaften schließen oder sich vielleicht mit jemandem versöhnen, mit dem man in letzter Zeit Streit hatte. Jeden Tag übt man auf andere Rücksicht zu nehmen und verschiedene Meinungen zu akzeptieren.

Natürlich gibt es auch Nachteile. Der Schikurs und die Ausrüstung kosten Geld. Im Quartier hat man weniger Platz als zu Hause und es kann schneller zu Streitigkeiten kommen.

Aber ich glaube, dass es viel mehr Vorteile als Nachteile gibt. Alleine den Spaß im Zimmer, auf der Schipiste und am Abend darf man sich nicht entgehen lassen! Außerdem kannst du so viel lachen. Lachen ist gesund und man kommt an die frische Luft. Ich war immer sehr gerne auf Schikurs mit und würde auch gerne nochmal fahren.

(AutorInnen dieses „Potpourri-Berichts”: Marlene Krehan, Valerie Toifl, Jacob Toifl, Florentine Greylinger, Lena Forster, Johannes Wahl)

Rennergebnisse:

Die Narren waren los!

Der Abschluss des Faschings wurde an unserer Schule mit Spiel und Spaß gefeiert. Den Klassenwettkampf, bei dem vor allem Geschicklichkeit gefragt war, konnte die 3. Kasse für sich entscheiden.

Edu-Day – Eröffnung der Edu-iPad-Klassen

Die Edu-iPad-Klassen konnten am Edu-Day offiziell eröffnet werden. Dabei wurden sie von den SchülerInnen der 1. und 2. Klasse auf Herz und Nieren geprüft. An verschiedenen Stationen wiederholten die Kinder mithilfe des Tablets den Lehrstoff für die nächste Mathematikschularbeit, lernten neue Wörter und erledigten Höraufgaben in Englisch, arbeiteten mit Sachtexten und Gedichten in Deutsch, lernten als Vorbereitung auf den Schikurs die Pistenregeln mithilfe von Lernvideos, beschäftigten sich mit dem Thema “Safer Internet” und der Frage, ob sich der lärmgeplagte, moderne Mensch auf seine Ohren verlassen kann. Dazwischen gab’s noch einen Snack, der selbst zubereitet werden musste. Vieles musste dokumentiert werden. Auf einer digitalen Chatwall konnten die SchülerInnen zwischendurch Kommentare abgeben.

Die Kinder lernten unter anderem den richtigen Umgang mit dem Tablet, die Verwendung der verschiedenen Apps und Lernspiele, den Einsatz der Kamera und vor allem, wie man das iPad sinnvoll als Arbeitsgerät einsetzen kann. Der Erwerb von Wissen kam dabei nicht zu kurz.

Auch unsere Gäste (Vizebürgermeisterin Elisabeth Hirsch, Gemeinderat Christoph Steindl, Eltern unserer Schüler) konnten sich von den Vorzügen der Tablets überzeugen.

Alle waren mit Begeisterung dabei und die SchülerInnen waren sich einig, dass sie an diesem Tag sehr viel gelernt haben.  :-)

Kinder- und Jugendtraining

Auch dieses Schuljahr trainieren unsere Nachwuchssportler jeden Mittwoch um 16.30 Uhr an Schultagen unter Anleitung von Franz Eidher – seit 30 Jahren!!! – und Stefan Sprung – seit 12 Jahren.

Im Winter und bei Schlechtwetter gibt es im Turnsaal Zirkeltraining, Klettern, Turnen, Lauf- und Ballspiele.

Bei Schönwetter wird am und um den Sportplatz ein abwechslungsreiches Programm mit Schwerpunkt Leichtathletik angeboten.

Kindertraining